Donnerstag, 19. Juli 2018

be-Lesesommer: "Wo keiner dich hört" von Catherine Coulter

#unbezahlte Werbung


Momentan läuft bei Bastei Lübbe die Aktion "be-Leseommer - Geschichten zum Mitnehmen". Hier werden ausgewählte ebooks verschiedener Genres zum Aktionspreis von 1,99 Euro angeboten - perfekt also, muss sich den Reader vor dem Urlaub nochmal vollzupacken. Außerdem gibt es verschiedene Aktionen und ein Gewinnspiel. Die Aktion läuft noch bis zum 31. Juli. Alle Infos findet ihr auf der Aktionsseite des Verlags.

Als Blogger durfte ich mir drei ebooks aussuchen und habe diese als Rezensionsexemplar vom Verlag bekommen. Meine Meinung zu den Büchern wird davon nicht beeinflusst.

Heute möchte ich euch den Thriller "Wo dich keiner hört" von Catherine Coulter vorstellen. Das Buch erhaltet ihr über die oben genannte Aktion zum Sonderpreis. Erschienen ist es Anfang Januar 2018. Gelesen werden sollte es ab 16 Jahren.

Worum geht's?


Wenn Deine Vergangenheit Dich einholt ...
Lacey Sherlock hat nur ein Ziel: Rache für den Mord an ihrer Schwester. Sieben Jahre später wird die FBI-Agentin im Rahmen einer Sonderermittlung nach Washington geholt. Doch dann wird wieder eine Frau umgebracht – auf den Tag genau sieben Jahre nach dem Tod ihrer Schwester. Lacey ist sich sicher, dass es derselbe Mörder ist, und gerät immer tiefer in ein Netz von Gefahr und Brutalität ... (Quelle: luebbe)

Rache ist süß...


Gleich zu Beginn des Buches lernt man Lacey kennen. Sie ist am Ende ihrer Ausbildung beim FBI und hat nur ein Ziel: Den Mörder ihrer Schwester finden. 

Die Abteilung, in die sie nach ihrer erfolgreichen Ausbildung kommt, ist eine Sondereinheit und ermittelt nicht nur konventionell, sondern auch mithilfe eines Computerprogramms. Das war sehr interessant und schon relativ früh wurde so ein Mörder überführt. Aber eben noch nicht der von Laceys Schwester, der aber wieder zuzuschlagen scheint.

Dann bleibt es spannend, denn natürlich setzt Lacey alles daran, ihn nun endlich zu schnappen. Leider nimmt die Spannung dann aber etwas ab. Denn obwohl es immer wieder neue Ermittlungsergebnisse gibt, werden Passagen eingestreut, die nichts mit dem eigentlichen Fall zu tun haben. So gibt es Eifersuchtsszenen, Liebesszenen, geschichtliche Verwicklungen etc. Das hat mich etwas gestört, vor allem weil die Übergänge teilweise sehr abrupt waren. 

Generell wird alles sehr emotionslos geschildert, was an sich gut zu dem Thriller passt. Manchmal hat mich das aber gestört. Vor allem bei Laceys Schwager, der sich immer wieder einmischt. Das hat teilweise sogar etwas lächerlich gewirkt. Man konnte ihn einfach nicht ernst nehmen, die Protagonistin dagegen war immer sehr ruhig und distanziert, obwohl ihr das alles auch nicht recht war.

Etwas enttäuscht war ich dann auch vom Ende. Es wird alles schlüssig aufgeklärt und es bleiben keine Fragen offen, trotzdem wirkte es etwas aufgesetzt und zu gewollt.

Insgesamt war es für mich ein sehr guter, spannender Beginn mit einer durchdachten Story, die durchaus fesseln kann, mich aber am Ende einfach nicht ganz überzeugen konnte. Deswegen gibt es von mir nur 3 Sterne.

Eure


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